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Wenn die Seele wackelt ... kann ein mapapu helfen

Der Tod eines geliebten Menschen reißt eine Lücke in unser aller Leben. Er macht sprachlos, er ist unfassbar.

Jen und Hendrik schaffen mit ihrem Familienunternehmen greifbare und in den Arm nehmbare Erinnerungen namens mapapu. Ein mapapu ist ein personalisiertes Kuscheltier, das aus der Kleidung des geliebten Verstorbenen für die Angehörigen geboren wird. mapapus machen den Wandel greifbar. Zudem entsteht im Trauernden eine symbolische Kommunikation mit dem Verstorbenen, die im Trauerprozess effektiv helfen kann. Kindern sowie Erwachsenen.


Hier ein paar Auszüge von ihrer Homepage:

Bei Hinterbliebenenkindern ist ein mapapu, genäht aus Lieblings-T-Shirts des geliebten Verstorbenen, eine wirksame Trauerhilfe. Wenn Kinder einen nahestehenden Menschen verlieren, trauern sie auf sehr verschiedene Art – und vor allem anders als Er­wach­se­ne. Bei Kindern hat Trauer viele Gesichter und diese sind für uns Erwachsene oft gar nicht sichtbar oder nach­voll­zieh­bar. Trauern ist immer ein individuelles Streben der Seele, diesen unfaßbaren Verlust zu verarbeiten, um sich wieder stabilisieren zu können.Ein mapapu aus der Kleidung des oder der Verstorbenen, gibt die Möglichkeit, etwas, das nicht zu begreifen ist, nicht mehr greifbar ist, ein bißchen greifbarer zu machen. Das Kind hat die Möglichkeit, im Spiel das individuelle Erleben der Situation nachzustellen. Der mapapu stellt einen Hafen dar, um Kraft und Mut zu schöpfen. Er ist ein Freund, der zuhört und beweint werden kann und darf! Obendrein ist ein mapapu ein sehr persönliches Erinnerungsstück an einen geliebten Menschen.Wir verstehen den mapapu als eine Möglichkeit, Kinder auf ihrem Weg der Verarbeitung zu begleiten und indi­vi­du­elle Formen der kindlichen Trauer zu unterstützen.

... auch Erwachsene geraten manchmal in See(len)-Not. Dem­ent­sprech­end werden mapapus nicht mehr nur aus Mamas und Papas T-Shirts gemacht. Auch bei uns Erwachsenen gilt das Prinzip des Festhalten-Könnens. Einen mapapu kann man in den Arm nehmen, man kann sich an ihm festhalten. Er wieder­um hält Erinnerungen für uns fest. Den mapapu gibt es bei­spiels­weise für verwaiste Eltern in Form eines mini-mapapus, gemacht aus den T-Shirts des Kindes. Oder für Erwachsene, die den Tod ihres Partners zu beklagen haben. Selbst bei spe­zi­fi­schen psychotherapeutischen Themen wie Innere-Kind-Findung oder aber auch bei der Verarbeitung eines Schwanger­schafts­verlustes findet der mapapu seinen Einsatz.

(Quelle: https://www.mapapu.de/home.html)